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	<title>Rauchmelder Blog</title>
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	<description>Sicherheit und Brandschutz durch Rauchmelder</description>
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		<title>Feuerwehrhinweise für den Kauf und die Installation von Rauchmeldern</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 11:36:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchwarnmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rauchmelder rettet Leben
Bei einem Brand in der Wohnung oder in einem Haus sterben die meisten Menschen nicht durch verbrennen, sondern durch Rauchvergiftungen, denn in dem Rauch des Feuers sind sehr gifte Gase enthalten, die bei ein paar wenigen Atemzügen schon tödlich sind.
Die einzigste Lösung die hilfreich ist, ist der Rauchmelder, denn dieser verringert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Rauchmelder rettet Leben</strong><br />
Bei einem Brand in der Wohnung oder in einem Haus sterben die meisten Menschen nicht durch verbrennen, sondern durch Rauchvergiftungen, denn in dem Rauch des Feuers sind sehr gifte Gase enthalten, die bei ein paar wenigen Atemzügen schon tödlich sind.</p>
<p>Die einzigste Lösung die hilfreich ist, ist der Rauchmelder, denn dieser<img class="alignright size-full wp-image-271" style="border: 0pt none;" title="Feuerlöscher" src="http://www.rauchmelder-shop.de/wp-content/uploads/2011/07/201104061004-Fotolia_6526883_XS.jpg" alt="Feuerlöscher" width="170" height="254" /> verringert die Gefahr und erhöht die Überlebenschancen bei Bränden in dem er Alarm gibt, dies ist in vielen Versuchen der Feuerwehr erwiesen.</p>
<p>Insbesondere nachts ist die Gefahr höher, denn der Mensch kann nachts im Schlaf nicht den Geruch von Rauch und anderen Stoffen wahrnehmen, denn der Geruchssinn schläft ebenfalls. Des Weiteren sind Brände tagsüber leicht zu bemerken, jedoch sterben etwa 70 Prozent der Menschen bei Bränden nachts und bei 95 Prozent ist die Todesursache Rauchvergiftungen, denn es ist ohne Rauchmelder viel zu spät zu reagieren. Außerdem sind in manchen Bundesländer Hausbesitzer verpflichtet Rauchmelder anzubringen.</p>
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</script></div><p><strong>Was muss man beim Kauf von Rauchwarnmeldern beachten?</strong><br />
Es ist wichtig, dass man nicht gleich denkt, das Rauchmelder teuer seien, es gibt schon gute Rauchmelder für unter 25 Euro und man sollte diese paar Euros investieren um im Ernstfall Leben zu retten. Außerdem sollten Rauchmelder Prüfzeichen wie das CE-Zeichen und das GS-Zeichen haben. Weiterhin ist es wichtig, dass ein Rauchmelder akustisch einen vor Rauch warnt und ebenfalls akustisch sich aufmerksam macht, wenn die Batterie leer ist. Außerdem sollte beim Kauf beachtet werden, ob der Rauchmelder einen Knopf hat, mit dem man die Funktion des Rauchmelders überprüfen kann.</p>
<p>Bei hochwertigeren Geräten besteht in der Regel die Möglichkeit mehrere Rauchmelder miteinander zu vernetzen, sodass wenn es in einer Räumlichkeit Alarm gibt, gibt es bei allen vernetzten Rauchmelder Alarm, dies ist vorteilhaft bei größeren Wohnungen bzw. Häusern, denn so wird man alarmiert, wenn das Feuer in einem anderen Raum bzw. Gebäudeteil ausgebrochen ist und dies bedeutet, dass man genug Zeit sich und seine Familie in Sicherheit zu bringen.</p>
<p><strong>Wo soll man einen Rauchmelder installieren?</strong><br />
Die Platzierung der Rauchmelder ist ebenfalls wichtig, man sollte darauf achten, dass der Rauchmelder möglichst in der Mitte des Raumes sich befindet. Am Besten ist es wenn man einen Rauchmelder vor dem Schlafzimmer und einen im Schlafzimmer anbringt. Ebenfalls bringt man einen Rauchmelder in dem Kinderzimmer an, sowie an den Fluren in jeder Etage und insbesondere in Treppenhäusern. Was noch sinnvoll wäre, ist ein Rauchmelder im Keller, denn brennt es dort einmal und bis man den Brand bemerkt ist es oftmals schon zu spät. Des Weiteren ist zu beachten, dass man keinen Rauchmelder in der Küche und im Bad einbaut, denn durch den Wasserdampf der durch das Kochen und Duschen entsteht, gibt es viele Fehlalarme bei einem Rauchmelder. Wie oben schon erwähnt, kann es bei großen Wohnungen und Häusern sinnvoll sein, die Rauchmelder miteinander zu vernetzen.</p>
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		<title>Die Feuerwehr empfiehlt Rauchmelder &#8211; Wer muss sich hier kümmern?</title>
		<link>http://www.rauchmelder-shop.de/2011/06/06/die-feuerwehr-empfiehlt-rauchmelder/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelderpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nächsten Jahren wird die Ausstattung, mit Rauchmeldern, in Haushalten weiter ansteigen. Bisher sind in Deutschland ca. ein Drittel der Haushalte mit solchen Geräten ausgestattet, jedoch ist die Tendenz steigend. Allerdings sorgt eine große Vielzahl an Rauchmelder Produkten auf dem heutigen Markt, beim Verbraucher oft für Unsicherheit.
Denn es stellt sich die Frage, welcher bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den nächsten Jahren wird die Ausstattung, mit Rauchmeldern, in Haushalten weiter ansteigen.</strong> Bisher sind in Deutschland ca. ein Drittel der Haushalte mit solchen Geräten ausgestattet, jedoch ist die Tendenz steigend. Allerdings sorgt eine große Vielzahl an Rauchmelder Produkten auf dem heutigen Markt, beim Verbraucher oft für Unsicherheit.</p>
<p><strong>Denn es stellt sich die Frage, welcher bietet den besten Schutz und wie installiere ich Ihn richtig? </strong>Beim Kauf eines Rauchmelders sollte auf gute und qualitativ hochwertige Ware geachtet werden, diese sind anwenderfreundlich, bieten Komfort und mehr Sicherheit durch weniger auslösen von Fehlalarmen. Rauchmelder lassen sich, in normalen Haushalten, auch mit wenig handwerklichem Geschick montieren.</p>
<p><span id="more-267"></span></p>
<p>In der Regel liegen die entsprechenden Materialien, wie Bedienungsanleitung, Schrauben und Dübel der Verpackung bei. Wenn Rauchmelder vernetzt werden sollen, beispielsweise in Häusern, empfiehlt sich das entsprechende Fachpersonal mit einzubeziehen. Denn ein Rauchmelder kann nur dann Leben retten, wenn er richtig installiert ist. Grundsätzlich sollten Verbraucher den Rauchmelder gleich nach dem Erwerb installieren, um nicht wertvolle Zeit zu verlieren. Wenn ein paar wichtige Kriterien bei der Installation beachtet werden, ist in der Regel, eine ordentliche Funktionsweise der Rauchmelder dann auch gewährleistet. Es sollte darauf Wert gelegt werden, dass er an der Zimmerdecke, wenn möglich in der Raummitte, installiert wird. Jedoch nicht in der Nähe von Luftschächten und mindestens einen halben Meter von Wänden weg.</p>
<p><strong>Bei Dachgeschoss Wohnungen wird eine Montage mindestens 30 cm unterhalb der Dachspitze empfohlen.</strong> Des Weiteren, ist eine Installation in so genannter starker Zugluft zu vermeiden, ebenso wie in Räumen mit hoher Rauch, Dampf oder Staubentwicklung. Bei Renovierungsarbeiten in Räumen mit Rauchmeldern, ist eine sorgsame Vorgehensweise ratsam, sodass die Lüftungsschlitze dieser Geräte nicht mit Farbe verklebt werden. Sonst kann nicht mehr ausreichend Rauch durch diese gelangen und somit wäre eine ordnungsgemäße Funktion des Rauchmelders nicht mehr gewährleistet.</p>
<p>Allen Wohn- und Hauseigentümern wird, seitens der Feuerwehr bei batteriebetriebenen Rauchmeldern empfohlen, die volle Betriebsbereitschaft regelmäßig zu prüfen, beispielsweise vor der Hauptreisezeit in den Sommerferien. Viele Rauchmelder haben hierfür eine entsprechende Funktionsprüftaste integriert. Spätestens alle 10 Jahre sollten Rauchmelder aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden. Wer Fragen hat oder Hilfe benötigt, kann sich jederzeit mit den zuständigen Personen, wie Feuerwehr oder Fachpersonal, in Verbindung setzen um sich weiterhelfen zu lassen. In jedem Fall sind Rauchmelder eine gute Investition, um sich und seine Familie vor Schaden zu bewahren.</p>
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		<title>Push the Button &#8211; Rauchmelder muss man auch mal testen</title>
		<link>http://www.rauchmelder-shop.de/2011/05/27/push-the-button-rauchmelder-muss-man-auch-mal-testen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte den TestKnopf am Rauchmelder auch mal benutzen
 
Hier eine kleine und extrem symatische Erinnerung daran, sich für Sicherheitsmaßnahme ein wenig Zeit zu nehmen. Vorsicht ist besser als Nachsicht! &#8220;Push the Button&#8221; bringt es humorvoll auf den Punkt und bleibt als Ohrwurm hängen. Und das nicht nur weil es singende und tanzende Feuerwehrmänner zu sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte den TestKnopf am Rauchmelder auch mal benutzen</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/m0qOCBNwT-A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Hier eine kleine und extrem symatische Erinnerung daran, sich für Sicherheitsmaßnahme ein wenig Zeit zu nehmen. Vorsicht ist besser als Nachsicht! &#8220;Push the Button&#8221; bringt es humorvoll auf den Punkt und bleibt als Ohrwurm hängen. Und das nicht nur weil es singende und tanzende Feuerwehrmänner zu sehen gibt. Die Botschaft ist simpel und vielleicht sogar lebensrettend: Nehmen Sie sich Zeit für Sicherheitsmaßnamen und testen Sie regelmäßig ob Ihre Rauchmelder auch noch funktionieren.</p>
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		<title>Was bringt eine Computersimulation eines Brandes?</title>
		<link>http://www.rauchmelder-shop.de/2011/04/18/was-bringt-eine-computersimulation-eines-brandes/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:37:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Computersimulation Brand]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz voranschreitender technischer Möglichkeiten gerät der Mensch spätestens dann an seine Grenzen, wenn es an die Kontrolle der Elemente geht. Weder können Erdbeben oder Wassermassen gezielt gesteuert werden, noch lassen sich Wind und Feuer zähmen. So beeindruckend diese Naturschauspiele auch sein mögen, so gefährlich sind sie für die Zivilisation sowie für Pflanzen und Tiere. Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz voranschreitender technischer Möglichkeiten gerät der Mensch spätestens dann an seine Grenzen, wenn es an die Kontrolle der Elemente geht. Weder können Erdbeben oder Wassermassen gezielt gesteuert werden, noch lassen sich Wind und Feuer zähmen. So beeindruckend diese Naturschauspiele auch sein mögen, so gefährlich sind sie für die Zivilisation sowie für Pflanzen und Tiere. Gerät eine Feuerwalze einmal ins Rollen, so verbrennt sie alles, was ihr im Wege liegt. Doch sollte nicht nur in diesen großen Dimensionen gedacht werden. Schon ein kleiner Brand etwa am heimischen Herd oder durch eine Kerze am Christbaum kann erhebliche Sachgüter beschädigen und eine Gefahr für Leib und Leben darstellen. Technisches Versagen sowie menschliche Fehler können diese auslösen.</p>
<p><strong>Aufgabe der Feuerwehr</strong></p>
<p>Im Brandfall ist es die <strong>Aufgabe der Feuerwehr</strong>, für akute Hilfe zu sorgen. Dafür ist sie bestens geschult und hält sich mit ständigen Übungen auf dem Niveau, das zur Bekämpfung von Bränden notwendig ist. Doch wird dabei nicht allein versucht, mit dem Wasserschlauch binnen kurzer Zeit ein Feuer zu löschen oder die Rettung sowie den Abtransport von Verschütteten und Verletzten zu organisieren. Immer mehr verlagert sich die Brandbekämpfung auf den Computer. Denn er schafft mit seinen technischen Voraussetzungen die Möglichkeit, Brände simulieren zu können. Das erspart einerseits wichtige Ressourcen an Mensch und Material. Daneben sind die gewonnenen Ergebnisse zudem häufig weitaus brauchbarer als jene, die in einer herkömmlichen Übung gewonnen werden können.</p>
<p><strong>Vorbeugende Maßnahmen</strong></p>
<p>Die Simulation eines Brandes ist in der Regel eine rein vorbeugende Maßnahme. Sie stellt verschiedene Szenarien dar, auf die sich die Feuerwehr unterschiedlich einstellen kann. Dabei inszeniert sie das Zusammenspiel von Feuer und seiner Umgebung. So können sich Brände auf diverse Materialen vielfältig auswirken. Die Aufgabe der Simulation ist es, die Folgen eines Brandes richtig einschätzen zu können. Erst daran wird sich die Frage anschließen, wie im Einzelfall auf die Flammen zu reagieren ist. Daraus können sich unterschiedliche Möglichkeiten zur Brandbekämpfung sowie zur Rettung von Personen und Sachgütern ergeben. Im Ergebnis gestattet die Simulation also eine Berechnung der effektivsten Maßnahmen im Ernstfall. Sie können Leben retten und unschätzbare Werte vor der Zerstörung bewahren.</p>
<p><strong>Was kann man beim Bau beachten?</strong></p>
<p>Doch ist nicht nur die Bekämpfung des Feuers, sondern auch seine vorherige Verhinderung eine Aufgabe solcher Darstellungen. Insbesondere Hochhäuser werden anhand einer Simulation derart gebaut, dass einem etwaigen Brand so wenig Entfaltungsmöglichkeit wie nur denkbar eingeräumt wird. So vermag beispielsweise die richtige Konzeption der Sprinkleranlagen einen Ausbruch der Flammen zu vermeiden. Ebenso kann die Verwendung nicht brennbarer Materialien dafür sorgen, dass der Brandherd gar nicht erst entsteht &#8211; und folglich nicht zu einer größeren Gefahr erwachsen kann. Selbst wenn sich das Feuer nicht völlig vermeiden lässt, so kann die Dauer seines Ausbruches relativ sicher ermittelt werden. Daran schließen sich <strong>Evakuierungspläne und Löschmaßnahmen</strong> an. Die Brandsimulation ist daher eine wichtige Maßnahme der Brandbekämpfung.</p>
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		<title>Rauchmelder und deren technischer Fortschritt</title>
		<link>http://www.rauchmelder-shop.de/2011/04/18/rauchmelder-und-deren-technischer-fortschritt/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die häufigste Folge von Bränden sind nicht die Verbrennung am Körper, vielmehr haben Brandopfer mit Rauchvergiftungen zu kämpfen, welche oftmals tödlich verlaufen. Darum haben sich Rauchmelder in den letzten Jahren immer mehr bewährt, so dass Unfälle bzw. Folgen dieser Art weitestgehend verhindert werden können. Rauchmelder sind im Allgemeinen mit einem Alarm ausgestattet, der los geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-276" style="border: 0pt none;" title="New Year" src="http://www.rauchmelder-shop.de/wp-content/uploads/2011/04/201103011616-Fotolia_21460811_XS.jpg" alt="New Year" width="208" height="208" /><strong>Die häufigste Folge von Bränden sind nicht die Verbrennung am Körper, vielmehr haben Brandopfer mit Rauchvergiftungen zu kämpfen, welche oftmals tödlich verlaufen. Darum haben sich Rauchmelder in den letzten Jahren immer mehr bewährt, so dass Unfälle bzw. Folgen dieser Art weitestgehend verhindert werden können. Rauchmelder sind im Allgemeinen mit einem Alarm ausgestattet, der los geht bevor es zum eigentlichen Brand kommt. Schmorende Stellen und potenzielle Brände verursachen zunächst Rauch.</strong></p>
<p>Dabei ist zwischen verschiedenen Brandmeldern zu unterscheiden, welche in den letzten Jahren entwickelt wurden und stets neue Weiterentwicklungen erfahren. So gibt es auf dem Markt mittlerweile Brandgas- bzw. Rauchgasmelder. Diese schlagen Alarm, sobald die Kohlenstoffmonoxid-, Kohlenstoffdioxidkonzentration und die Konzentration anderer Verbrennungsgase einen bestimmten Wert überschreiten, wodurch Gefahr einer Rauchgasvergiftung bzw. eines Brandes besteht. Brandgas- bzw. Rauchgasmelder sind weiterentwickelt als Wärme- und Rauchwarnmelder, da die Gasmelder auch in Räumen eingesetzt werden können, welche warm, staubig oder verraucht sind.</p>
<p>Die Wärmemelder bzw. Hitzemelder senden einen Alarm, sobald die Temperatur im Raum über einen bestimmten Wert liegt, normalerweise etwa 60 Grad. Auch schlagen diese Alarme, wenn innerhalb einer gewissen Zeit die Temperatur überdurchschnittlich rasch ansteigt.</p>
<p>Die neueste Entwicklung sind die Funkrauchmelder, die gegenüber den herkömmlichen Rauchmeldern weiter entwickelt wurden. Äußerlich sehen sie sich ähnlich &#8211; beide sind rund, haben einen Durchmesser von etwa 10 bis 15 cm, können an Decken und an Wände angebaut werden und werden per Batterie betrieben. Die Unterschiede liegen in der Technologie.</p>
<p>Der Funkrauchmelder ist mit einem integrierten Funkmodul ausgestattet, womit schnurlos sich gleich mehrere Funkrauchmelder innerhalb eines Hauses bzw. einer Wohnung verbinden lassen. Der Vorteil liegt darin, dass der Rauchmelder beispielsweise die Brandstelle in der Küche bemerkt, und dieses Signal an die anderen Rauchmelder weiterleitet, so dass der Alarm im ganzen Haus aktiviert wird &#8211; wo die anderen Rauchmelder platziert sind, sie es im Schlafzimmer, Keller oder auf dem Dach. Bereiche bis zu 400 m Länge können diese so genannten Funkrauchmelder-Ketten abdecken. Der herkömmliche Rauchmelder hingegen hat nur in dem Raum Alarm geschlagen, in dem der Rauch bzw. Brand sich entwickelte. Bleibt die Frage offen, ob man diesen Alarm auch in einer oberen Etage oder nachts im Schlaf gehört hätte. Einige Funkrauchmelder sind zudem mit einer hellen LED-Leuchte ausgestattet, welche sich in einem Notfall selbst einschaltet und sich besonders für hörgeschädigte Menschen eignet.</p>
<p><strong>Das Angebot und die Auswahl von Funkrauchmeldern ist zahlreich</strong> &#8211; ob im Baumarkt oder bei gesonderten Firmen mit Brandschutz. Vielerorts werden in unterschiedlichen Preisklassen Funkrauchmelder angeboten. Wer sich nicht sicher ist, wie viele und wo Funkrauchmelder angebracht werden sollten, kann sich mittels eines Fachbetriebes beraten lassen. Zudem bestehen auch Angebote inclusive Wartungs- und Reparaturdienste. Sind die Funkrauchmelder jedoch einmal ordnungsgemäß angebracht und aktiviert, sind keine besonderen Vorkommnisse zu erwarten. Die integrierten Batterien sind sehr leistungsstark und halten im Schnitt drei bis fünf Jahre.</p>
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		<title>Design vs. Funktionalität: Der Optische Rauchmelder</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inituser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Optische Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rauchmelder an sich verwendet verschiedene physikalische Effekte, um Brandrauch zu erkennen. Der optische Rauchmelder gehört hierbei zu einer der Untergruppen, dennoch ist er zurzeit die gängiste Form eines Branmelders. Der optische beziehungsweise auch photoelektrische Rauchmelder funktioniert nach dem Streulichverfahren, welches auch Tyndall-Effekt genannt wird. Nimmt man die Tatsache, dass klare Luft praktisch keinerlei Licht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rauchmelder an sich verwendet verschiedene physikalische Effekte, um Brandrauch zu erkennen. Der optische Rauchmelder gehört hierbei zu einer der Untergruppen, dennoch ist er zurzeit die gängiste Form eines Branmelders. Der optische beziehungsweise auch photoelektrische Rauchmelder funktioniert nach dem Streulichverfahren, welches auch Tyndall-Effekt genannt wird. Nimmt man die Tatsache, dass klare Luft praktisch keinerlei Licht reflektieren kann, nutzt dieser Fakt dem Rauchmelder zu seinem Vorteil. Der Rauchmelder besitzt in seinem Inneren eine Kammer, in der eine Leuchtdiode installiert ist.</p>
<p>Von dieser Leuchtdiode wird ein Lichtstrahl ausgesandt, der prüft, ob Rauchpartikel in der Kammer vorhanden sind. An diesen Partikeln wird das Licht gestreut. Das gestreute Licht wiederum fällt auf einen lichtempfindlichen Sensor, der jedoch nicht direkt, also ohne Streuung, von dem Licht der Infrarotdiode getroffen werden kann, und der Rauchmelder springt an. Ein wichtiger Faktor dabei ist noch, dass die Beleuchtung des Sensors durch von den Gehäusewänden reflektiertes Licht der Leuchtdiode oder von außen eindringendes Fremdlicht durch ein Labyrinth aus schwarzem, nicht reflektierendem Material verhindert wird. Bevorzugt werden optische Rauchmelder dann eingesetzt, wenn mit vorwiegend kaltem Rauch bei Brandausbruch zu rechnen ist.</p>
<p>Kalter Rauch ist dabei häufig mit einem Schwelbrand in Verbindung zu bringen. Um die Effektivität beim Erkennen kleinster Rauchpartikel zu steigern, können Lasermelder eingesetzt werden. Ein Lasermelder hat den Vorteil kleinste Partikel erkennen zu können, indem in seinem System eine stärkere Laserdiode, im Vergleich zu einer Leuchtdiode, verwendet wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Design:</span><br />
Dem Design eines optischen Rauchmelders ist prinzipiell kaum eine Grenze gesetzt. Ob man den Rauchmelder mit einem eigens ausgesuchten Dekor verzieren lässt oder eine vorgegebene Variante nutzt, ist dem Kunden selbst überlassen. Weiterhin ist es natürlich genauso möglich einen lukrativen und &#8220;schnittigen&#8221; Rauchmelder, der dem Kunden schon im Grundzustand gefällt, auszusuchen. Hierbei bleibt es allein dem Kunden überlassen, für welchen optischen Rauchmelder er sich entscheidet, da das Design keine unwichtige Rolle spielt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Funktionalität vs. Design:</span><br />
Wenn man die verschiedenen Möglichkeiten des Designs eines Rauchmelder mit der Funktionalität eines Rauchmelders vergleicht, so fällt auf, dass sich beide Seiten nicht immer unmittelbar mit einander vereinen lassen. Meistens ist der gesunde Mittelweg der richtige Weg, wobei sich die Frage stellt, ob die Funktionalität dem Design Vorrang hat oder eben das Design Vorrang vor der Funktionalität. Generell sollte hierbei die Sicherheit im Vordergrund stehen, so wäre eventuell eine doppelt gesicherte Stromversorgung des Rauchmelders einem &#8220;Bärchenlogo&#8221; als Dekor vorzuziehen. Dennoch wird man als Kunde die Möglichkeit haben einen Kompromiss zwischen der Funktionalität und dem Design zu finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arten von Funkrauchmeldern</title>
		<link>http://www.rauchmelder-shop.de/2011/03/02/arten-von-funkrauchmeldern/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inituser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Funkrauchmeldern]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder als Insellösung]]></category>

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		<description><![CDATA[Funkrauchmelder eignen sich für die zuverlässige Sicherung von Gebäuden vor großen Brandschäden. Ob Wohngebäude oder Lagerhalle, jede Gebäudeart profitiert von einer möglichst umfassenden Brandschutzkonzeption. Die flächendeckende Installation von Funkrauchmeldern bietet den professionellen Feuerschutz rund um die Uhr.
Es bieten sich grundsätzliche mehrere Wege für die technische Umsetzung an. Wählt man die autarke, batteriebetriebene Lösung oder setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Funkrauchmelder eignen sich für die zuverlässige Sicherung von Gebäuden vor großen Brandschäden. Ob Wohngebäude oder Lagerhalle, jede Gebäudeart profitiert von einer möglichst umfassenden Brandschutzkonzeption. Die flächendeckende Installation von Funkrauchmeldern bietet den professionellen Feuerschutz rund um die Uhr.</p>
<p>Es bieten sich grundsätzliche mehrere Wege für die technische Umsetzung an. Wählt man die autarke, batteriebetriebene Lösung oder setzt man auf eine weitestgehend ausfallsichere Dauerstromversorgung der Melderinstallation. Präferiert man den Verbund einzelner Meldeinseln oder möchte man eine zentralisierte Organisation mit entsprechendem Überblick. Je nach gewünschtem Einsatzzweck und verfügbarem Geldbeutel unterscheiden sich die einzelnen Lösungsstränge hauptsächlich hinsichtlich des jeweiligen Installationsaufwandes, der einzelnen Instandhaltungsaufwendungen und der anschließenden Lokalisierungsgüte der Meldestellen.</p>
<h2>Autarke Stromversorgung oder feste Leitungsinstallation</h2>
<p>Bei einer autarken Stromversorgung über eine eingesetzte Batterie bzw. einen wieder aufladbaren Akku geben die meisten Geräte bei Stromabfall Warntöne von sich, das umgehende Ersetzen der Stromspender ist so also gewährleistet. Damit der Austausch bei Privatinstallationen nicht in die Urlaubszeit fällt, empfiehlt sich ein fester Austauschrhythmus. Je nach Batteriegüte sollten die Energiequellen alle zwei Jahre komplett getauscht werden. Bei dieser Form verzichtet die Installation der Geräte auf feste Stromkabel, so können die Funkrauchmelder schnell und unkompliziert an die gewünschte Stelle gebracht werden. Werden die einzelnen Geräte mit einer leitungsgebundenen Dauerstromversorgung versehen, müssen die zusätzlichen Stromkabel mit in das Projekt eingerechnet werden. Ein nachträglicher Einbau in bestehende Objekte kann gegebenenfalls erhebliche Schönheitsreparaturen nach sich ziehen. Um einem brandbedingten Stromausfall vorzubeugen, verfügen dauerstrombetriebene Funkrauchmelder oft über redundante Stromversorgungen.</p>
<p>Die unabhängige Stromversorgung gefällt anfänglich mit geringeren Installationskosten, die notwendigen Austauschkosten der Akkus inkl. des anfallenden Wartungsaufwandes fallen allerdings zusätzlich an. Da installierte Funkrauchmelder auch regelmäßig auf ihre Funktionalität geprüft werden sollten, ist die turnusmäßige Beschäftigung mit dieser Technik allerdings auch vorgegeben.</p>
<h2>Funkrauchmelder alarmiert allein oder im Verbund</h2>
<p>Abhängig von der gewählten Technik gestaltet sich das Meldeverhalten im Brandfall. Verfügen die ausgesuchten Rauchmelder über je einen Sender und einen Empfänger, informiert der impulsauslösende Melder über ein gesondertes Funksignal die innerhalb der Reichweite liegenden Geräte. Folglich alarmieren dann sämtliche Geräte in dem Funknetz. Die Lokalisierung des auslösenden Gerätes kann dann nur über die örtliche Begehung erfolgen und kostet damit wertvolle Zeit. Alternativ meldet nur der auslösende Funkrauchmelder, bei größeren Anlagen ist die Hörbarkeit des Gerätes nicht gewährleistet. Eine hohe Transparenz der auslösenden Elemente bietet eine Funkzentrale.</p>
<h2>Rauchmelder als Insellösung oder integriert in Meldezentrale</h2>
<p>Völlig unabhängig von der Wahl der Stromversorgung stellt sich eine weitere Entscheidung bei der Auswahl der Melderstruktur. Es gibt grundsätzlich zwei mögliche Strukturen, ein dezentrales und ein zentrales Meldesystem. Das autonome Meldenetz verfügt lediglich über die einzelnen Funkrauchmelder, die im Falle einer gemessenen Rauchentwicklung über eingebaute Lautsprecher melden. Funkzentralen haben den eindeutigen Vorteil, mehrere Funkquellen zentral verwalten zu können. In jedem Fall sollten die einzelnen Rauchmelder so integriert werden, dass im Falle einer Meldung der Sender schnell lokalisiert werden kann. Bei ausreichender Dimensionierung kann eine Meldezentrale neben den integrierten Funkrauchmeldern auch weitere Meldesensoren versorgen. Beispielsweise können Einbruchmelder, Gas- und Wassermelder, Tankmelder oder sonstige Messtechnik in diese praktischen Verwaltungseinheiten eingebaut werden.</p>
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		<title>Rauchmelderpflicht in Ein- und Mehrfamilienhäusern</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inituser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Rauchmelder retten Leben!
Das ist eine Aussage, die jeden Zweifel – am Sinn und Zweck eines Rauchmelders – ausschließen sollte. Die Überlegung, wie viele schwere Verbrennungen oder gar Todesopfer, durch Brände in Wohnungen, zu vermeiden gewesen wären, kann man, muss man aber nicht anstellen. Auch nur ein Opfer ist eines zu viel.
Ein Blick in die Bauordnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-280" style="border: 0pt none;" title="rauchmelder" src="http://www.rauchmelder-shop.de/wp-content/uploads/2011/03/201102211114-Fotolia_589219_XS.jpg" alt="rauchmelder" width="170" height="254" /><strong>Rauchmelder retten Leben!</strong><br />
Das ist eine Aussage, die jeden Zweifel – am Sinn und Zweck eines Rauchmelders – ausschließen sollte. Die Überlegung, wie viele schwere Verbrennungen oder gar Todesopfer, durch Brände in Wohnungen, zu vermeiden gewesen wären, kann man, muss man aber nicht anstellen. Auch nur ein Opfer ist eines zu viel.</p>
<p>Ein Blick in die Bauordnungen der Länder zeigt, dass umfangreiche Vorgaben erlassenen wurden, um das Entstehen eines Feuers weitestgehend zu vermeiden oder dem Ausbreiten eines Feuers wirksam begegnen zu können.</p>
<ul>
<li>Oft sind bestimmte Materialien beim Bau vorgeschrieben oder verboten, Feuerlöscher – gut sichtbar &#8211; anzubringen, Fluchtwege einzuplanen und freizuhalten. Doch welchen Nutzen haben diese Bestimmungen, wenn ein Feuer, in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus, ausbricht, eine rechtzeitige Warnung aber ausbleibt.</li>
<li>In den meisten Fällen werden die Bewohner von dem Brand überrascht, sehr oft sogar zur Nachtzeit. Dann bleiben meist nur noch wenige Minuten, wenn nicht gar Sekunden, um das „nackte Leben” zu retten. Andere zu wecken, ihnen zu helfen, ist nahezu unmöglich. In solchen Momenten bricht dann, nicht selten, Panik aus und unterbindet jeden rationalen Gedanken.</li>
<li>Nun ist ein Wohnhaus-Brand nicht unbedingt ein offenes, laut prasselndes Feuer, das den Schlafenden ggf. noch rechtzeitig wecken könnte. Überwiegend beginnt das Unheil als Schwelbrand, mit starker Rauchentwicklung. Dabei wird z.B. Kunststoff verbrannt, so dass sich hoch toxische Rauchschwaden entwickeln. Diese giftige Atmosphäre birgt für den Schlafenden die größte Gefahr. Sie betäubt, macht reaktionsunfähig und führt – als Kohlenmonoxidvergiftung – schließlich zum Tod.</li>
<li>Spätestens an dieser Stelle greift die Überlegung, welchen Effekt feuerhemmende Materialien, Fluchtwege und Feuerlöscher haben, wenn der Eigentümer eines Hauses/der Mieter einer Wohnung vom Rauch überwältigt wird und weder die Chance zum Löschen noch zur Flucht hat. Jetzt sollte also die Erkenntnis gereift sein, dass sämtliche Investitionen zur Feuervermeidung und -bekämpfung eigentlich fehlerhaft sind, wenn nicht, durch den Rauchmelder, die rechtzeitige Warnung vor dem Brand erfolgt. Dieses Teil ist, in der Liste der präventiven Maßnahmen, sicher die günstigste und vernünftigste Vorkehrung.</li>
<li>Schadensfeuer in Fahrzeugen, auf Booten und an Arbeitsplätzen fordern auch Menschenleben, die eindeutig größere Zahl tödlich Brandverletzter ist jedoch bei Wohnungsbränden (für die es eine Vielzahl schlummernder Ursachen gibt) zu verzeichnen. Noch Anfang der 90er zählte Deutschland mehr als 800 Brandtote. Seit der Nutzung der Rauchmelder und der Verpflichtung, diese einzubauen (erstmalig 2003 in Rheinland-Pfalz), sank die Zahl, um mehr als die Hälfte. Gibt es da noch ein schlagkräftigeres Argument, für die Installation von Rauchmeldern?</li>
</ul>
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		<title>Unterschied zwischen Rauch- und Feuermeldern</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inituser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Feuermelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder liest und hört man von Menschen, die einem Brand zum Opfer gefallen sind. Oft ist es jedoch allein die Rauchvergiftung, die die Menschen sterben lässt, noch bevor das Feuer richtig ausgebrochen ist. Auch einen Schwelbrand bemerkt man nicht immer sofort. Dies kann fatale Folgen haben. Denn Rauchvergiftungen sind tückisch. Man gleitet sanft von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-248" style="border: 0pt none;" title="feuermelder" src="http://www.rauchmelder-shop.de/wp-content/uploads/2011/03/201105040914-Fotolia_2870114_XS.jpg" alt="feuermelder" width="248" height="175" />Immer wieder liest und hört man von Menschen, die einem Brand zum Opfer gefallen sind. Oft ist es jedoch allein die Rauchvergiftung, die die Menschen sterben lässt, noch bevor das Feuer richtig ausgebrochen ist. Auch einen Schwelbrand bemerkt man nicht immer sofort. Dies kann fatale Folgen haben. Denn Rauchvergiftungen sind tückisch. Man gleitet sanft von einer Schläfrigkeit hinüber in die Bewusstlosigkeit und dann ist es eigentlich auch schon fast zu spät, um noch gerettet zu werden. Immer wieder sind auch die kleinen Standby-Lämpchen von elektrischen Geräten im Haushalt Auslöser eines Brandes und diese Liste an Brandursachen lässt sich beliebig fortsetzen. Deshalb sollte man sich unbedingt vor derlei Gefahr absichern.</p>
<p><strong>Preisgünstiger aber auch effektiv &#8211; </strong></p>
<p>Möchte man schlichtweg `nur´ sein Leben schützen, aber nicht allzu viel Geld in den Brandschutz investieren, empfiehlt sich ein Rauchmelder. Dieser gibt einen markerschütternden Ton von sich, wenn er in einem Haus eine Rauchentwicklung feststellt. Vor allem in der Nacht ist es sehr beruhigend, zu wissen, dass man einen oder auch mehrere Rauchmelder in seinem Haus angebracht hat. Einen Rauchmelder gibt es in den unterschiedlichsten Preisklassen und mit unterschiedlichen Batterien (handelsüblich – 2-3 Jahre Haltbarkeit, Lithium – 10 Jahre Haltbarkeit). Auch die Quadratmeterzahl, die ein Rauchmelder abdeckt, ist variabel. Selbst die Betriebstemperatur und die Lautstärke und Reichweite des Warngeräusches können schwanken. Aber auch andere Angaben, wie Sensor, Luftfeuchtigkeit und Batteriewarnung (bei nachlassender Batterie) sind nicht ohne Belang. Fest steht: Es geht um das Leben von Menschen. Deshalb sollte man sich die Mühe machen und sich im Vorfeld informieren. Auch eine Beratung von einer Fachkraft beim Kauf eines Rauchmelders macht Sinn. Kauft man zum Beispiel nur einen Rauchmelder, der in der Regel circa 40 Quadratmeter eines Hauses absichert, und bringt diesen in einem zweistöckigem Haus im Untergeschoss an, so ist noch lange nicht gesagt, dass jener Rauchmelder auch eine Rauchentwicklung im zweiten Geschoss wahrnehmen würde. Man stellt sich also durch diese Unwissenheit selbst ein Bein.</p>
<p><strong>Gebäudelösungen für öffentliche Einrichtungen -</strong></p>
<p>In öffentlichen Gebäuden, wie Schulen, Krankenhäuser, Altenheime, Museen, usw., aber auch in Firmen, greift man gerne zu einer weitaus aufwendigeren Lösung. Ein Feuer- oder auch Brandmelder wird von einem Fachmann fest installiert und kann sogar manuell bedient werden. Zudem ist dieses Kästchen mit einer Notrufleitstelle oder sogar direkt mit der Feuerwehr verbunden. Im Ruffall erhält diese dank des Feuermelders nicht nur wertvolle Informationen über den Brand, sondern kann zudem sofort an den Ort des Geschehens eilen und durch ihr schnelles Eingreifen nicht nur Leben retten, sondern oft auch das brennende Gebäude mitsamt seiner wertvollen Ausstattung schützen.</p>
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		<title>Brandschutzstatistik Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inituser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut der Brandschutzstatistik ist eine Absicherung gegen Brände unbedingt erforderlich. Denn sie besagt, dass pro Jahr im Durchschnitt 200.000 Wohnungsbrände alleine in Deutschland passieren. Umgerechnet bedeutet diese Aussage, dass sich alle zwei Minuten in unserer Gegend ein Brand entzündet. Die Brandschutzstatistik über das Land Deutschland zeigt eine erschreckend hohe Opferzahl. Denn rund 600 Menschen sterben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-222" style="border: 0pt none;" title="rauchmelder" src="http://www.rauchmelder-shop.de/wp-content/uploads/2011/03/201105040914-Fotolia_14261020_XS.jpg" alt="rauchmelder" width="298" height="197" />Laut der Brandschutzstatistik ist eine Absicherung gegen Brände unbedingt erforderlich. Denn sie besagt, dass pro Jahr im Durchschnitt <strong>200.000 Wohnungsbrände</strong> alleine in Deutschland passieren. Umgerechnet bedeutet diese Aussage, dass sich alle zwei Minuten in unserer Gegend ein Brand entzündet. Die Brandschutzstatistik über das Land Deutschland zeigt eine erschreckend hohe Opferzahl. Denn<strong> rund 600 Menschen</strong> sterben jedes Jahr an Wohnungsbränden in Deutschland. Manche Quellen sprechen sogar von bis zu <strong>800 Todesopfern pro Jahr</strong>.</p>
<p>Die meisten Brände, die tödlich ausgehen passieren in der Nacht, da die Opfer das Feuer nicht bemerken oder sich leider erst viel zu spät in Sicherheit bringen können. Die meisten Menschen sterben bei Wohnungsbränden durch den entstehenden Rauch und die damit entstehende Gefahr zu ersticken. Aus diesem Grunde sind Brände mit hoher Rauchentwicklung besonders gefährlich.</p>
<p>Durchschnittlich erleiden <strong>6000 Bürger </strong>pro Jahr schwere lebensbedrohliche Verletzungen, mit denen sie ihr ganzen Leben zurecht kommen müssen. Die Brandverletzungen werden in drei Stufen eingeteilt, je nach schwere der Verbrennungen, ob sie oberflächlich sind oder sogar die Nerven beeinträchtigt haben. Die Brandschutzstatistik zeigt außerdem, dass lediglich fünf Prozent aller deutschen Haushalte mit einem Rauchmelder ausgestattet sind, der in jedem Haushalt für mehr Sicherheit sorgen und sogar im Ernstfall ein Leben retten kann. Dass diese Investition sinnvoll ist, zeigt die Brandschutzstatistik aus Großbritannien.</p>
<p>Sie besagt, dass bei einer Verwendungsrate der Rauchmelder von neun Prozent, <strong>800 Menschen</strong> den Wohnungsbränden zum Opfer gefallen sind. Während es später bei einer Verwendungsrate von rund <strong>74 Prozent</strong> nur noch <strong>500 Wohnungsbrände</strong> mit tödlichen Ausgang gab. In Deutschland zeigt aber die Statistik, dass die Rate der Brandeinsätze vor allem bei Kleinbränden in Wohnungen um sechs Prozent steigt. Aus diesem Grund soll der Brandschutz in Deutschland laut der Statistik ausgebaut werden. So sollen die Investitionen für die Ausstattungen einiger Bereiche aufgestockt werden. Dazu zählen zum Beispiel auch mehr Einsatzkräfte in den Berufsfeuerwehren und die Werbung von neuen freiwilligen Mitgliedern.</p>
<p>Desweiteren stehen die Förderung des Nachwuchses und die Aufklärung der Schüler bezüglich der Brandvermeidung bei den geplanten Maßnahmen. Eine weitere Maßnahme in den Gesprächen ist die Aufklärung der Bevölkerung gegenüber dem Verhalten im Brandfall und die notwendigen vorbeugenden Möglichkeiten einen Wohnungsbrand zu verhindern. Dazu zählen unter anderem das Einhalten und Schaffen von Notausgängen und das Anbringen von Rauchmeldern. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Einsätze der örtlichen Feuerwehren zu verringern. So hat eine Feuerwehr wie zum Beispiel die Berliner Feuerwehr momentan über <strong>11000 Einsätze im Jahr</strong>. Die Zahl gilt es zu reduzieren.</p>
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